Schaffhausen bewegt 1
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Zwischen den Jahren 2008 und 2009 erweiterte ich mein Wissen im Bereich des professionellen Coachings. Und zwar auf den Ebenen: Firmencoaching – Erwachsenencoaching – Kinder-/Jugendcoaching
Meine 5 Diplomarbeiten tragen den Titel : - Schizophrenie - Förderpläne und Förderziele - Aufbau einer Organisation (Betriebswirtschaft im Non-Profitbereich) - Meine Rolle als Coach - Lernpsychologie - Die 4 Lerntypen
Gut 2 Jahre arbeitete ich beim IMP- Institut für Persönlichkeitsentwicklung und Lerntherapie in Neuhausen. Nebst der Arbeit als Lerntherapeut war ich zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit, der Erarbeitung des Leitbildes und der Konzepte, der Qualitätssicherung, sowie der Werbung und der Aquise. Danach arbeitete einige Zeit an der International School of Schaffhausen als Privatcoach. Von Juni 2007 bis Juli 2009 war ich bei der Gemeinde Andelfingen als Jugendarbeiter / Projektleiter zu 30 % angestellt. Im April 2008 begann ich zu 40 % als Jugendabeiter/Projektleiter in Pfungen und kann dort auf große Erfolge verweisen. Um mein Wissen im Bereich von Teambildung zu erweitern, habe ich mich ebenfalls noch zum zertifizierten Outdoorcoach ausbilden lassen. Schwerpunkte waren wie erwähnt die Teambildungsaspekte sowie die lösungsorientierten/ressourcenorientierten Aspekte innerhalb eines Teams. Seit Januar 2007 bin ich als selbständiger Coach/ Erwachsenenbildner unterwegs und arbeite vornehmlich für Schulen, Gemeinden, Kantone, sowie für diverse Firmen als Freelancer. Seit Anfang 2009 arbeite ich vermehrt als Antiaggressionstrainer und befasse mich tagtäglich mit diesen Themen, da sie uns alle betreffen. Denn wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit. In meiner Freizeit treibe ich oft Sport, koche leidenschaftlich gerne, genieße bei schönem Wetter eine Ausfahrt mit dem Motorrad und im Winter bin ich oft auf den Skipisten anzutreffen. Außerdem versuche ich soviel Zeit wie möglich mit meinem Sohn zu verbringen.
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Nach einer Lehre als Zimmermann habe ich zwischen 2005 und 2006 meine Zweitausbildung zum diplomierten Betreuungsagogen sowie zum diplomierten Bereichsleiter im Sozialbereich abgeschlossen. Während dieser Zeit machte ich ein Praktikum mit cerebral behinderten Menschen. Danach arbeitete ich rund 1 ½ Jahre mit schizophren erkrankten Menschen. Berufsbegleitend ließ ich mich in Deutschland nach dem Memory-Konzept zum Lerntherapeuten ausbilden.